Silizium G5 und seine Bedeutung für Haut, Haare und Nägel

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Die aus Silizium bestehende Kieselerde sorgt für eine Reorganisation der Hautstruktur, da sie eine Zunahme des Volumens der Hautmulden mittels Siloxanbindungen (Si-O-Si) zwischen den Glykoproteinen bewirkt. Man weiß, dass Silizium ein Brückenelement der vier konstitutiven Makromoleküle für das Bindegewebe der Haut ist. Es handelt sich also um ein überaus wichtiges Element für die dreidimensionale Raumstruktur der Haut, das dieser ihre mechanischen Eigenschaften gibt. Dieser Vorgang der Volumenzunahme ist überaus effektiv und eine exklusive Eigenschaft des organischem Siliziums der 5. Generation.

- Besitzt zellstimulierende Eigenschaften, so dass die Haut sich schneller erneuert

- Verbessert die Hautelastizität, wobei es auf die Biosynthese des Elastins und Collagens  einwirkt

- Wirkt gegen Freie Radikale


Das Bindegewebe wie die Lederhaut sind durch die Präsenz einer wichtigen, extrazellulären Matrix gekennzeichnet, welche sich in der Hauptsache aus Proteoglykanen und Glykosaminglykanen, Collagen- und Elastinfasern sowie aus Strukturglykoproteinen zusammensetzt.
Diese Elemente organisieren sich auf sehr präzise Art und Weise zur Bildung einer dreidimensionalen Masche (supramolekulare Organisation), die diesem Gewebetyp ihre mechanischen Eigenschaften verleiht. Es ist bekannt, dass das Silizium ein Verbindungselement zwischen diesen Elementen ist, welche das Bindegewebe mittels Siloxanbindungen (Si-O-Si) konstituieren, und dass seine Präsenz deren Raumstruktur beeinflusst.


Anders als die herkömmlichen, bei Hautdepressionen angewendeten Auffüllungsprodukte, wirkt die durch das G5 bereitgestellte Kieselerde auf die Reorganisation der Bindegewebsarchitektur. Ein Defizit an organischem Silizium ab dem 40. Lebensjahr führt zu einer umfassenden Austrocknung der Haut und dem Auftreten von Falten.


Die Arbeiten von Zeller und Odier beweisen die primäre Bedeutung von Silizium für das Bindegewebe. So wurde nachgewiesen, dass dieses Element unverzichtbar für die Synthese der Collagen- und Elastinfasern im Bindegewebe ist. Jeder Mangel, bzw. jede Verringerung dieser Gewebeanteile führt zu einem Verlust an Elastizität und Unversehrtheit. Die organischen Siliziumderivate, insbesondere die auf der Grundlage von Silizium hergestellten, wirken positiv gegen Falten, Rillen, Streifen und verbessern den Zustand der Haut. Das G5 in lokaler Anwendung begünstigt die Resorption der Zellulitis.

 

SEINE WIRKUNG AUF DIE HAARE


Das aus Silizium G5 gewonnene organische Silizium wirkt zellstimulierend auf die Kopfhaut und den Haarapparat.

° Vermindert die Seborrhoe (=fettige Haare); Silizium G5 ist ein starkes Antiseborrhoikum.
° Vermindert das Auftreten von zytotoxischen Endoperoxyden.
° Hält das hydrische Gleichgewicht zwischen Kopfhaut und den Haarsprossen aufrecht.
° Stärkt die Haarstruktur
° Verbessert die Mikrozirkulation
° Wirkt dem Haarausfall entgegen.
° Beschleunigt das Haarwachstum

 


SEINE WIRKUNG AUF DIE NÄGEL


° Stärkt ihre Struktur

° Sie brechen nicht mehr so leicht
° Erhöht die Wachstumsgeschwindigkeit

 

 


STUDIEN:


1.- Pharmakologische Studien:


Ziel dieser Studie bestand darin, die Wirkung von Silizium auf den supramolekularen Neuaufbau der extrazellularen Matrix im Verlauf der Hautalterung bei haarlosen Mäusen aufzuzeigen, sowie den Einfluss von Methylsilanol der Generation 5a bei der Evaluierung der strukturellen Organisation der Lederhaut zu bewerten. Hierzu wird eine junge, unbehandelte Haut von 6 Monate alten Mäusen (Zeugenmenge) mit der Haut von zwei Mengen von 17 Monate alten Mäusen verglichen, wobei eine von ihnen behandelt ist und die andere nicht. Die behandelten Mäuse erhielten im Alter von 12 Monaten eine tägliche lokale Applikation von Silizium Gel, 5 Tage in der Woche lang, während eines Zeitraums von 5 Monaten. Die Ergebnisse beweisen, dass die Collagen- und Elastinfasern sich neu aufbauten, die interfibrillaren Räume bestehen blieben und man beobachtete überdies eine gleichbleibende Stärke der Lederhaut. Ebenso wurde eine strukturelle Organisation der Lederhaut festgestellt, die der einer 6 Monate alten entspricht.


2.- Klinische Studien:


Eine Studie an 100 Frauen, die sich in einem Zeitraum von 3 Wochen einer Applikation von Silizium-Gel 3 mal täglich unterzogen, zeigt eine Verminderung der Faltentiefe.

 

Egal welcher Bereich behandelt wurde, man stellte eine bleibende, andauernde Verminderung der Faltentiefe während der 6 nachfolgenden Monate bei 40% der Probandinnen, und nach einem Jahr bei 35% der Probandinnen fest.

Die Evaluierung der Wirksamkeit wurde durchgeführt:
Mittels einer Behandlung von Bildern hinsichtlich der zuvor genommenen Produktmarken, und drei und neun Monate nach Beendigung der Behandlung.
Durch Makrofotografien, die am 1. Tag des Tests und 9 Wochen nach Behandlungsende aufgenommen wurden.
Mittels einer visuellen, analogen Bewertung. Die Hauttypen beweisen eine statistisch signifikante Verbesserung des Hautreliefs der Falten auf Höhe der Falte, die zwischen den Augenbrauen liegt

 



Anti-Aging, Wirksamkeit gegen vorzeitiges Altern


Die Verminderung des organischen Siliziums im Gewebe mit zunehmenden Alter:

Renommierte Forscher weisen auf eine allgemeine Abnahme der Siliziummengen im Körper mit zunehmenden Alter hin. Man hat mittels komplizierter Analysen und Untersuchungen des Gewebes festgestellt, dass das Siliziumniveau des menschlichen Körpers etwa ab dem 10. Lebensjahr abzunehmen beginnt und der Verlust ab dem 35. Lebensjahr sichtbar wird. Silizium G5 hat unter Beweis gestellt, dass es auf Grund seiner hohen Biodisponibilität den wirksamsten Beitrag leistet.

So nimmt beispielsweise die Siliziummenge im Deckgewebe um 30% ab; in der Aortawand, die von Loeper detailliert untersucht wurde, befindet sich bei Kindern eine viermal größere Menge als bei Erwachsenen. James Duke (1998) weist darauf hin, dass mit zunehmenden Alter und mit der Abnahme der Östrogene die Absorption von Silizium sich vermindert, was seinerseits zu einem potentiell typischen Kalkentzug während der Menopause führt.

Silizium ist ein erstklassiges Gegengift gegen Aluminium und weitere Schwermetalle, die sich in unserem Gewebe ansammeln. Es bewirkt, dass die Darmabsorption dieser Giftstoffe sich verringert, und führt zu einem verstärkten Ausscheiden dieser Stoffe über den Urin. Silizium wäscht die Schwermetalle ab und führt sie mit sich fort. Dies wurde an Hand verschiedener Studien seit 1972 durch Dr. Edith Muriel Carlisle an der Universität von Los Angeles bewiesen; die jüngste Studie wurde von der Universität Rovira i Virgili von Tarragona erbracht, wo bewiesen wurde, dass die Konzentrationen von Schwermetallen im Zerebral- und Nervengewebe sich mittels einer Gabe assimilierbaren Siliziums verringern. Forrest Nielsen nennt Silizium in seiner Zeitschrift „Nutrition Today“ ein gutes Präventionsmittel gegen Alzheimer und gegen sonstigen altersbedingten Abbau.


Wirksam gegen die Mechanismen des Altwerdens

Heutzutage gilt es als absolut gesichert, dass organisches Silizium der 5. Generation der Gewebesklerose (=Gewebeverhärtung) entgegenwirkt. Diese Destrukturierung resultiert aus zwei Hauptmechanismen: Der Lipidperoxydation und der nicht enzymatischen Glykosilation.

Die Lipidperoxydation resultiert in Folge der aggressiven Wirkungsweise Freier Radikaler. Es handelt sich bei diesen um Molekülteilchen mit einem sehr starken Oxydationsvermögen. Sie verbinden sich sehr schnell und haben eine sehr kurze, aber sehr destruktive Lebensdauer. Gemäß unseren Untersuchungen, die seitens externer Quellen bestätigt wurden, verringert Silizium die Wahrscheinlichkeit für die Bildung solcher Freier Radikaler. Diese Schutzwirkung wird bei Experimenten mit kultivierten Fibroblasten deutlich. Die Bildung Freier Radikaler erfolgt möglicherweise in Folge aggressiver Außenfaktoren. Auf Ebene der Haut können diese auf Grund einer übermäßigen Exposition der Sonnenstrahlung entstehen.

Die andere Ursache für die Gewebesklerose oder Degeneration und Verhärtung des Gewebes ist die nicht enzymatische Glykosilation. Hierbei handelt es sich um eine Denaturierung der Strukturproteine durch Bindung der Glukosemoleküle. Diese Erscheinung resultiert in Folge eines Defizits eines fundamentalen Elementes, nämlich des Siliziums. Die Glykosilation beginnt in etwa ab dem 30. Lebensjahr und verstärkt sich mit zunehmenden Lebensalter. Dadurch verringert sich die Elastizität der Arterien und der Haut. Unsere Studien beweisen, dass Silizium G5 das Phänomen der Glykosilation bremst.